Freitag, 25. September 2015

3 Dinge, die ich an Throne of Glass liebe


Ich habe gerade (naja ist schon ein bisschen her) Throne of Glass gelesen und ich liebe diese Reihe! Darum kommen jetzt 3 kleine Dinge, die ich in Büchern gut  finde und die alle in Throne of Glass vorgekommen sind!



1) Mehrere Jungs


In vielen Büchern ist es so, dass das Mädchen alle ihre Aufmerksamkeit nur auf DIESEN EINEN Jungen richtet. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich glaube im Real Life ist das nicht so. Hier bemerkt Celeana immer wieder, dass es auch andere gutaussehende männliche Gestalten neben dem Prinzen (der ja der It-Boy zu sein scheint) gibt. Z.B ist da immer noch Chaol... Klar, sie ist keine Schlampe, die mit jedem was anfängt, aber es ist erfrischend, wenn ein Mädchen nicht nur bei diesem einen Jungen feststellt, dass er total gut aussieht.

Und spätestens im 4. Buch wird klar, dass es keine Dreiecksgeschichte mehr ist.

2) Frauenprobleme


Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich frage mich bei sooo vielen Büchern, wie das ist, wenn die Mädchen da ihre Tage haben. Panem in der Arena und diese ganzen Situationen, wo die in irgendwelchen Wildnissen mit praktisch nichts rumrennen. Auch The 5th Wave gehört zu dem wenigen Büchern, wo mal erklärt wird, was es eigentlich so für Probleme für Mädchen nach der Apokalypse gibt.

Auch in Throne of Glass finde ich es einfach wichtig, die Frauenprobleme mal aufzugreifen. Klar, es ist nichts besonderes oder besonders krasses was jetzt in jedem Buch einmal im Monat erwähnt werden muss, aber im Endeffekt ist es manchmal halt auch nicht soo cool, seine Tage zu haben und dann kann Frau natürlich nicht komplett ohne Beeinträchtigungen durch den Dschungel rennen und gegen Monstereinhörner kämpfen (oder so).

Und außerdem ist es immer sooo lustig wenn (wie Chaol) die Jungs/Männer  das mitbekommen und sich total peinlich verhalten ;)

3)

Schwer zu beschreiben, aber... als Dorian/ Chaol die Narben sehen und ihnen mit einem Mal klar wird was sie durchgemacht hat? Sowas ähnliches gibt es auch bei Selection als Maxon erkennt, dass es den niedrigen Kasten wirklich dreckig geht und dass auch seine America schon mal hungern musste.

Klingt vielleicht komisch, aber ich finde solche Stellen total wichtig (und süß wenn sich die Jungs danach so übertrieben kümmern). Wenn hochrangige Persönlichkeiten mal das ganze Elend, was sie so leicht hätten ändern können, realisieren, wären nicht nur fiktive Welten besser.

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